Terminsnachricht etc. an Verteidiger auch ohne Vollmachtsurkunde

Der Kollege Burhoff referiert hier einen Beschluss des KG (1 Ws 2/14 vom o9.o1.2014) wonach die unterlassene Benachrichtigung eines Verteidigers von einer an den Angeklagten/Betroffenen bewirkten Zustellung die Wiedereinsetzung rechtfertigt. Man beachte: 

Die Benachrichtigungspflicht setzt lediglich das Bestehen eines – insbesondere durch Meldung – bekannt gewordenen Verteidigungsverhältnisses, nicht aber das Vorliegen einer schriftlichen Vollmacht in den Akten voraus (m.div.N.).

Eben !

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